Im Rahmen der Gründungsversammlung am 1. Mai 2008 wurden laut verabschiedeter
Satzung die folgenden Vereinsämter durch Wahl mit folgenden Personen
besetzt:
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1. Vorsitzende: Dr. med. vet. Astrid Patzak-Theen
Astrid Patzak-Theen ist
Tierärtzin mit eigener Kleintierpraxis in Sinzing bei Regensburg. Sie ist seit
vielen Jahren umfassend im In- und Ausland für die Belange des Tierschutzes
aktiv. Aufgrund ihrer Initative ist „Schnuppernase e.V.“ entstanden, sie ist
„denkender und lenkender Kopf“ des Vereins.
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2. Vorsitzender: Dr. med. Uwe Rauprich
Uwe Rauprich ist Facharzt für
Allgemeinmedizin. Er praktiziert mit seiner Frau gemeinsam in Regensburg. Auch
er ist seit langer Zeit aktiver Tierschützer und im Verein vor allem für die
Netzwerkarbeit mit anderen Organisationen zuständig.
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Schatzmeisterin und Mitgliederverwaltung: Franziska Ramin
Franziska Ramin
ist als Dipl.-Sozialpädagogin tätig. Seit Kindesbeinen im Tierschutz aktiv und
darüber hinaus in vereinsrechtlichen Fragen sehr bewandert, übernimmt sie bei
Schnuppernase e.V. den Bereich der Finanzen und der
Mitgliederverwaltung.
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Die Aufgaben des Vorstandes von Schnuppernase e.V. sind u.a.:
Entscheidungen über Tierart und Anzahl der vom Verein zu betreuenden Tiere
Entscheidungen über die Vergabe von Geldmitteln, Medikamenten, medizinischen
Geräten und dem personellen und organisatorischen Einsatz bei allen durch den
Verein beschlossenen Aktivitäten
Unsere Philosophie:
Unser Leitspruch: „Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir.“ stammt von Franz von
Assisi, dem Patron der Tiere und Tierschützer, an dessen Namenstag (4. Oktober)
der Welttierschutztag begangen wird.
Franz von Assisi (auf unserem Bild
dargestellt mit Reh, Fisch und Vögeln - Tiere zu Land, zu Wasser und in der
Luft) gilt u.a. wegen seiner Tierpredigten als einer der ersten Tierschützer.
Er sah das Tier als “Bruder des Menschen” an, auch den kleinsten Wurm
betrachtete er als gottgewollt und daher als schützenswert.
Im Geiste Franz von Assisis sind wir überzeugt, dass
Tiere keine
„niederrangigen“ Wesen, sondern anerkennenswerte Mitgeschöpfe sind, die einen
naturgegebenen Anspruch darauf haben, mit Respekt und Achtung behandelt zu
werden.
jedes Tier ein Recht auf ein artgerechtes Leben und auf körperliche
Unversehrtheit hat sowie alle Tiere darüber hinaus gleichwertig sind.
die überragende Intelligenz des Menschen diesen nicht dazu berechtigt,
Tiere zu seinem eigenen Nutzen auszubeuten.
jeder Mensch die Pflicht hat, nach seinen Möglichkeiten dafür zu sorgen,
dass ein friedliches Miteinander von Mensch und Tier auf Augenhöhe, ohne Leid
auf beiden Seiten, möglich wird.
Tierschutz- und Tierrechtsarbeit nicht an den Landesgrenzen halt machen
darf.
es keinerlei Rechtfertigung (mehr) für Tierversuche gibt.
„Hobbys“ wie Jagd und Fischerei kategorisch abzulehnen sind.