Im Rahmen der Gründungsversammlung am 1. Mai 2008 wurden laut verabschiedeter Satzung die folgenden Vereinsämter durch Wahl mit folgenden Personen besetzt:

Dr. med. vet. Astrid Patzak-Theen1. Vorsitzende: Dr. med. vet. Astrid Patzak-Theen


Astrid Patzak-Theen ist Tierärtzin mit eigener Kleintierpraxis in Sinzing bei Regensburg. Sie ist seit vielen Jahren umfassend im In- und Ausland für die Belange des Tierschutzes aktiv. Aufgrund ihrer Initative ist „Schnuppernase e.V.“ entstanden, sie ist „denkender und lenkender Kopf“ des Vereins.

Sabine Weinzierl2. Vorsitzende: Sabine Weinzierl


Sabine Weinzierl ist Diplom Biologin und seit längerer Zeit im Tierschutz aktiv. Im Verein ist sie vor allem für die Organisation von Flugpatenschaften, der Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, dem Kennenlernen und Fotografieren unserer Schützlinge im Heim auf Kreta und deren Präsentation in Form von Steckbriefen auf unserer Homepage zuständig.

 

Schatzmeisterin (seit 2012):  Frau Elke Buchberger-Tischler

 

Die Aufgaben des Vorstandes von Schnuppernase e.V. sind u.a.:

  • Entscheidungen über Tierart und Anzahl der vom Verein zu betreuenden Tiere
  • Entscheidungen über die Vergabe von Geldmitteln, Medikamenten, medizinischen Geräten und dem personellen und organisatorischen Einsatz bei allen durch den Verein beschlossenen Aktivitäten
     

Unsere Philosophie:

Unser Leitspruch: „Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir.“ stammt von Franz von Assisi, dem Patron der Tiere und Tierschützer, an dessen Namenstag (4. Oktober) der Welttierschutztag begangen wird.
Franz von Assisi (auf unserem Bild dargestellt mit Reh, Fisch und Vögeln - Tiere zu Land, zu Wasser und in der Luft) gilt u.a. wegen seiner Tierpredigten als einer der ersten Tierschützer. Er sah das Tier als “Bruder des Menschen” an, auch den kleinsten Wurm betrachtete er als gottgewollt und daher als schützenswert.

Im Geiste Franz von Assisis sind wir überzeugt, dass

  • Tiere keine „niederrangigen“ Wesen, sondern anerkennenswerte Mitgeschöpfe sind, die einen naturgegebenen Anspruch darauf haben, mit Respekt und Achtung behandelt zu werden.
  • jedes Tier ein Recht auf ein artgerechtes Leben und auf körperliche Unversehrtheit hat sowie alle Tiere darüber hinaus gleichwertig sind.
  • die überragende Intelligenz des Menschen diesen nicht dazu berechtigt, Tiere zu seinem eigenen Nutzen auszubeuten.
  • jeder Mensch die Pflicht hat, nach seinen Möglichkeiten dafür zu sorgen, dass ein friedliches Miteinander von Mensch und Tier auf Augenhöhe, ohne Leid auf beiden Seiten, möglich wird.
  • Tierschutz- und Tierrechtsarbeit nicht an den Landesgrenzen halt machen darf.
  • es keinerlei Rechtfertigung (mehr) für Tierversuche gibt.
  • „Hobbys“ wie Jagd und Fischerei kategorisch abzulehnen sind.
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